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Samstag, 17. Mai 2008
Theologie als Herzensangelegenheit
Was macht Theologie eigentlich aus? Ich als angehender Theologe war lange der Meinung, dass es sich bei Theologie um eine Kopfsache handelt. Es geht darum Dinge zu begreifen, zu erforschen, Dinge kognitiv zu erfassen, also mit dem Kopf zu Arbeiten. Und das ist ja nicht falsch. Aber je länger ich mich mit Theologie beschäftige, desto mehr stelle ich fest wie sehr sie auch mein Herz in beschlag nimmt. Wie sehr meine Leidenschaft zunimmt theologisch Dinge zu erkennen, vielleicht auch neue Gedanken zu denken (auch wenn alles nur eitel und haschen mit dem Wind ist ;-)), neue Wege zu gehen, neue Fragen zu stellen und auf neue Antworten zu hoffen. Ich will von ganzem Herzen Gott erkennen, soweit mir das möglich ist ihn mit meinem Verstand zu erkennen. Es liegt mit am Herzen, deswegen kann ich behaupten, dass zumindest bei mir, Theologie eine Herzensangelegenheit ist.
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Donnerstag, 15. November 2007
Auf-Gefallen #1: Jesus ist die Antwort! Was sind die Fragen?
"Jesus ist die Antwort!"
Wie oft bekomme ich mit, dass Christen dazu neigen eine pauschale Antwort zu geben auf eigentlich so gut wie alles. Schnell wird die Antwort geschossen: Jesus! Viel- leicht ist sie auch oft richtig, aber nun ist sie auch oft nicht richtig und vor allem nicht passend, nicht in die Situation passend, nicht in das Gespräch passend, nicht auf die Frage passend. Ach nur mal nebenbei, bevor wir mit Jesus antworten sollten wir andere erst mal Fragen lassen. Den häufig bekommen Menschen ungefragt die Antworten auf Fragen die sie gar nicht gestellt haben. Deswegen hier mein Slogan:
Jesus ist die Antwort! Was sind die Fragen?
Wie ernst nehmen wir den die Fragen der Menschen, wenn wir uns nicht mal die Mühe machen nach anständigen Antworten zu suchen. Nicht mal einen Antwortenkatalog müssen wir uns anlegen, denn es gibt ja nur eine Antwort: Jesus.
Bitte Leute! Wenn ein Teenager zu mir kommt und mir erzählt, dass seine Freundin ihn verlassen hat, er emotional kaputt ist, es ihm wirklich schlecht geht und ich ihm dann diese Ultraantwort gebe, statt auf seine Not einzugehen, dann bezweifle ich positiv in an ihm zu wirken.
Leider stelle ich dieses Verhalten bei ca. 70 % der Christen fest, die anscheinend mit ihrer Bekehrung jedes Feingefühl verloren haben. Schnell sehen wir den Zeigefinger oben, um den "Bruder" oder die "Schwester" in "liebe zu ermahnen". Oft auch mit Antworten auf nicht gestellte Fragen. Oder pauschalen Antworten auf spezielle Fragen.
Also hier meine Aufforderung:
1. Zuhören!
2. Nachdenken!
3. Wenn die Versuchung groß ist pauschal mit Jesus zu antworten, noch mal nachdenken!
4. Antwort AUF DIE FRAGE oder DIE SITUATION geben!
Ich hab mich sehr kurz gefasst, damit es hoffentlich auch jeder/jede versteht. Vielen Dank fürs lesen und vielleicht auch fürs Anstoß dran nehmen.
Wie oft bekomme ich mit, dass Christen dazu neigen eine pauschale Antwort zu geben auf eigentlich so gut wie alles. Schnell wird die Antwort geschossen: Jesus! Viel- leicht ist sie auch oft richtig, aber nun ist sie auch oft nicht richtig und vor allem nicht passend, nicht in die Situation passend, nicht in das Gespräch passend, nicht auf die Frage passend. Ach nur mal nebenbei, bevor wir mit Jesus antworten sollten wir andere erst mal Fragen lassen. Den häufig bekommen Menschen ungefragt die Antworten auf Fragen die sie gar nicht gestellt haben. Deswegen hier mein Slogan:
Jesus ist die Antwort! Was sind die Fragen?
Wie ernst nehmen wir den die Fragen der Menschen, wenn wir uns nicht mal die Mühe machen nach anständigen Antworten zu suchen. Nicht mal einen Antwortenkatalog müssen wir uns anlegen, denn es gibt ja nur eine Antwort: Jesus.
Bitte Leute! Wenn ein Teenager zu mir kommt und mir erzählt, dass seine Freundin ihn verlassen hat, er emotional kaputt ist, es ihm wirklich schlecht geht und ich ihm dann diese Ultraantwort gebe, statt auf seine Not einzugehen, dann bezweifle ich positiv in an ihm zu wirken.
Leider stelle ich dieses Verhalten bei ca. 70 % der Christen fest, die anscheinend mit ihrer Bekehrung jedes Feingefühl verloren haben. Schnell sehen wir den Zeigefinger oben, um den "Bruder" oder die "Schwester" in "liebe zu ermahnen". Oft auch mit Antworten auf nicht gestellte Fragen. Oder pauschalen Antworten auf spezielle Fragen.
Also hier meine Aufforderung:
1. Zuhören!
2. Nachdenken!
3. Wenn die Versuchung groß ist pauschal mit Jesus zu antworten, noch mal nachdenken!
4. Antwort AUF DIE FRAGE oder DIE SITUATION geben!
Ich hab mich sehr kurz gefasst, damit es hoffentlich auch jeder/jede versteht. Vielen Dank fürs lesen und vielleicht auch fürs Anstoß dran nehmen.
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