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Freitag, 1. August 2008

Freizeit im Monbachtal

Nun neigt sich die Familienfreizeit im Monbachtal auch schon dem Ende zu. Wir haben vieles erlebt, viele nette Teens getroffen und sind auch auf sehr liebe Eltern gestoßen. Vieles ist passiert, ich wollte ja davon bloggen. Leider hat die WLAN-Verbindung im Mobata mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich denke mal das die Teens eine gute Zeit haben und hatten, aber ehrlich gesagt bin ich stark am Zweifeln ob sich auch geistlich etwas bei ihnen getan hat. Ich hoffe, dass ich das nächste Woche, sobald ich wieder zuhause bin tiefer reflektiere. Muss jetzt dringend ins Bett. Bin sehr müde. Bis bald!

Montag, 19. November 2007

I am?

Wer bin ich? Eine Frage die ich mir recht oft stelle seid Beginn meines Studiums. Und mit der ich mich auch wirklich beschäftigen muss, denn ich merke, wie viel für mich noch hinter einem Schleier liegt. Wie wenig ich mich selbst erkenne und wie sehr es auch stimmt, dass Selbsterkenntnis der erste Schritt zu was auch immer ist. Also! Das sollte meine Motivation sein der Frage nach meinem "Sein" nach zu gehen. Wobei ich der Meinung bin, dass diese Frage nicht auf ein Studium zu beschränken ist. Viel mehr ist diese Frage einer der großen Fragen des Lebens, die einmünden in die eine Frage, die über allem steht: "Was ist Wahrheit?" "Bin ich wahr?""Bin ich der, den Gott gerne haben würden? Denn schließlich ist sein Bild von mir ja Wahrheit oder?"
Fragen nach Wahrhaftigkeit, nach Authentizität, nach Offenheit und Ehrlichkeit stellen sich mir. Und ehrlich gesagt kann ich sie oft nicht beantworten. Häufig muss ich solche Fragen stehen lassen und damit leben und ich bin mir sicher, dass einige Frage mich auch überleben werden. Vielleicht ist das auch gut so. vielleicht weiß ich ehrst wie wahr, oder besser gesagt wie unwahr ich bin, wenn ich irgendwann der Rheinform von Wahrheit gegenüberstehe. Der Glanz der Wahrheit, den Gottes Angesicht ausstrahlt wird die Finsternis der Unwahrheit vertreiben. Das ist schon in gewissem Maße mein Wunsch für mein Leben auf der Erde. Jesus immer mehr mit seinem Licht an die Finsternis meines Lebens lassen. Erst dann, wenn ich immer weniger ich bin und immer mehr Jesus, werde ich immer mehr erkennen wer ich bin.

Mittwoch, 14. November 2007

Die Frage nach dem "Warum?"

Im Anbetracht der Tatsache, dass dieser Blog nur ein Blog ist unter vielen die gerade aus allen Ecken sprießen, möchte ich ein wenig das "Warum?" beleuchten. Warum muss es schon wieder so einen Blog geben? Warum wieder dieses Thema, warum wieder jemand aus der gleichen Ecke, warum wieder jemand der den Anspruch hat neue Gedanken zu haben, die man vielleicht doch schon auf zehn anderen Blogs gelesen hat? All das sind gute Fragen und tatsächlich stellt sich die Frage warum?

Nun ja eigentlich ist dieser Blog für mich und für Menschen in meiner Umgebung. Ich werde auch auf sehr punktuelle Stellen zu sprechen kommen, die vielleicht nur den Missionsberg oder die Liebenzeller Mission betreffen. Für diese Menschen ist der Blog zu allererst und nebenbei für alle anderen Interessierten. Ich möchte auf den Trend nicht des Trends wegen aufspringen, sondern ganz bewusst mit dem Hintergrund, dass ich das bloggen für eine sehr gute Möglichkeit halte Informationen und Gedanken schnell einem breiten Spektrum an Menschen zur Verfügung zu stellen.

Es ist vor allem erst ein mal ein Experiment! Ob es klappt, ob es überhaupt Reaktionen gibt bleibt erst mal dahin gestellt, da ich auch weiß wie schnell Blogs eingehen können, was auch oft an den Autoren liegt.

Das waren so zu sagen meine ersten Gedanken, zum Thema Blog. Einfach die Frage: Warum eigentlich?

Ich hoffe, dass das Warum einem Deshalb weicht!